Sail the oceans using iPhone apps

Sail the oceans using iPhone apps.

Paul Oliva, Special to The Chronicle Friday, December 4, 2009

 
 

When award-winning tech entrepreneur and Santa Cruz sailor Philippe Kahn sails a grueling ocean race, his navigation bag holds something unexpected: an iPhone.

A growing number of mobile applications, or „apps,“ are helping to keep boaters informed, on course and entertained.

Plus, they’re often free or low cost, making a $25 gift card go a long way.

For the uninitiated, a mobile app is software that downloads just like a ring tone to a Web-enabled phone or other device.

Kahn’s iPhone 3GS, packed in a watertight OtterBox case, runs an app his company developed called MotionX-GPS. A thousand miles from California, racing his boat, Pegasus, in this year’s Transpac to Honolulu, Kahn used MotionX to navigate, record his course and upload his positions to a Google map, Facebook and Twitter with comments, photos and video. Incidentally, Pegasus set a world double-handed record in that race.

Palm and mobile Windows devices have some apps, but Apple’s iTunes store has the most.

There’s an impressive array of navigation apps there, in addition to full GPS navigation such as MotionX-GPS ($2.99). For instance, Navionics offers $9.99 interactive marine charts with navigation and a database of tide, current and marine services. Wondering how long it takes to tack toward Alcatraz? SailTimer ($13.99) calculates the answer. Anchor Alarm ($9.99) says your boat is drifting, Ship Finder ($4.99) gives details of that ship about to run you over (California not yet available), and StarPilot is a celestial almanac ($29.99) that could be used with a 99-cent Sextant app.

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heise online – Der Update-Check – gegen das Sicherheitsrisiko Nummer 1

heise online – Der Update-Check – gegen das Sicherheitsrisiko Nummer 1.

Der Update-Check auf heise online entdeckt Programme mit bekannten Sicherheitslücken und hilft dabei, diese schnell auf den aktuellen Stand zu bringen. Der Test deckt die wichtigsten Programme ab und dauert typischerweise nur ein bis zwei Minuten.

Programme mit bekannten Sicherheitslücken sind derzeit das größte Sicherheitsproblem. Denn auf vielen Windows-PCs befinden sich veraltete Versionen von Programmen wie Java, Adobe Reader oder Flash. Oder es fehlen wichtige Windows-Updates. Solche Rechner sind leichte Beute für Cyber-Kriminelle. Denn schon der Besuch einer präparierten Web-Seite kann genügen, um sich unbemerkt Schadsoftware einzufangen, die etwa Passwörter oder das Online-Banking ausspioniert.

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heise online – Trojaner: Erst Geld, dann Internet

heise online – Trojaner: Erst Geld, dann Internet.

Erpresserische Windows-Trojaner sind grundsätzlich nicht neu. Computer Associates hat nun aber eine Variante beobachtet, die den Internetzugang auf einem Windows-PC blockiert, bis der Anwender einen Aktivierungscode eingegeben hat. Diesen erhält er, nachdem er eine SMS mit einer bestimmten Zahl an eine kostenpflichtige Premiumnummer schickt, die mit hohen Gebühren verrechnet wird. Angaben zur Summe macht CA jedoch nicht.

Weiter lesen auf Heise Online: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Trojaner-Erst-Geld-dann-Internet-873336.html

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La discoteca del Porvenir „SOHO“ acumula más de una decena de denuncias por ruidos

Por fin, tenemos como vecinos la atención de la prensa:
http://www.diariodesevilla.es/article/sevilla/575744/una/discoteca/porvenir/acumula/mas/una/decena/denuncias/por/ruidos.html

diariodesevilla.es 30.11.09
Los vecinos de Felipe II y Progreso aseguran que la situación es „insoportable“ · Las inspecciones dicen que todo está en regla

Los vecinos del Porvenir han denunciado ya en más de una decena de ocasiones a la discoteca Soho por ruidos. La sala está situada en la avenida de Felipe II, a la altura de la esquina con la calle Progreso, precisamente en el mismo local que anteriormente ocupó otro establecimiento que fue denunciado por ruidos, el Doblón.

Según expusieron a este periódico los vecinos de los bloques cercanos al local, „desde finales de verano y de jueves a domingo hay un escándalo insoportable en la calle entre las doce de la noche y las siete de la mañana“. Los residentes aseguran que la apertura de puertas del local es continua y esto provoca que la música se oiga perfectamente en sus viviendas. Además, se quejan de que la discoteca transmite vibraciones que se sienten „incluso en las camas“.

Los afectados han denunciado el caso en varias instancias, entre ellas la Jefatura de la Policía Local, la oficina municipal de Medio Ambiente y el distrito Sur. En estas quejas, solicitan una mayor presencia policial en la zona para poner orden en la cola de acceso al local y para disolver la doble fila de vehículos que colapsan la calle hasta el punto „de que no podría pasar un vehículo de Bomberos o de emergencias“. En las ocasiones que ha ido la Policía Local a inspeccionar la discoteca, se ha constatado que tiene toda la documentación en regla.

Los vecinos aseguran que la situación ha empeorado en las últimas semanas, puesto que la sala ha comenzado a abrir al público los sábados en horario de tarde, entre las cinco y las once de la noche. También se quejan de que no se cumplen los horarios de cierre porque la sala permanece abierta hasta las siete de la mañana. Incluso han interpuesto una demanda contra la Policía Local por incomparecencia „tras llamadas de auxilio“ y por no permitirles „cursar una denuncia en sus dependencias durante cinco días por la caída del sistema informático“. Por ello, han decidido también llevar el asunto a la plataforma Por el Derecho al Descanso, que está apoyando a los vecinos en estas denuncias y en las protestas que lleven a cabo.

La documentación no puede estar en regla, porque la ley dicen que el ruido deberia ser „tolerable“, pero el ruido de 200-300 personas hasta las siete por la mañana en la calle no es tolerable. La música y los vibraciones provocado por los basses en un edificio que cumple casi 100 años no son tolerables y ademas es una bomba de relojería, porque el edificio puede desplomarse a consecuencia de las vibraciones. Los responsables que han dado el permiso de apertura se han equivocado, o los documentos llevan informaciones manipuladas o alguien ha pagado mucho para obtener la licencia de apertura. Lógicamente y cumpliendo las leyes actuales una licencia de apertura es imposible.

Ademas, como puede ser que una empresa tenga mas derecho en sacar dinero de un negocio a costa del salud y bien estar de unos cientos vecinos.

Lärmbelästigung durch Bars und Diskothek „Soho“ in Sevilla, Calle Felipe II, Calle Progreso und Calle Valparaiso.

Lärmbelästigung durch Bars und Diskothek in Sevilla, Calle Felipe II, Calle Progreso und Calle Valparaiso.

Heutzutage muss eigentlich niemandem mehr erklärt werden dass ständiger Lärm zu extremen Stresssituation führt, in Verbindung mit ständigem Schlafentzug, welcher nach den Menschenrechtskonventionen als Folter geächtet ist, potenziert sich das gesundheitliche Risiko bis zum Herzinfarkt bei älteren Menschen und bei Kindern führt es zu Leistungs- und Konzentrationsstörungen in der Schule und stört extrem die gesunde Entwicklung von Körper und Geist.

Seitdem die Diskothek „Soho“ in der Calle Progreso ihre Pforten geöffnet hat, vorher firmierte sie unter dem Namen „Doblon“, ist es mit der sowieso schon nicht vorhandenen Ruhe in diesem Block endgültig bis 6 Uhr morgens aus.

Die vorhandenen 7 Bars und Restaurants in 4 Häuserblöcken mit ihren Sitzgelegenheiten auf den Bürgersteigen sorgen für eine nicht abreißende Geräuschkulisse bis 1 Uhr morgens, Gäste die sich mit erhobenen Stimmen nach andalusischer Art mindestens ein halbe Stunde verabschieden müssen, Tische und Stühle die scheppernd zusammen geräumt werden und zuletzt noch, als krönender Abschluss, das lautstarke entleeren der Mülleimer mit Flaschen in die vor den Gebäuden stehenden Müllcontainern. Zwischen 1 und 2 Uhr nachts kommen dann die Müll-LKW’s, die wiederum nur unter entsprechender Geräuschentwicklung die Container entleeren und im 1. Gang mit hoch drehendem Motor von Container zu Container fahren.

Für die Anwohner ist es eigentlich untersagt nach 22 Uhr noch Müll in die Container zu entleeren, für die Bars und Restaurants gibt es aber wohl ein anderes Recht.

Seit dem das „Soho“ eröffnet wurde geht es jetzt ab 2 Uhr nachts erst richtig los, 100 bis 200 schreiende Menschen stehen in der Calle Progreso die Straße blockierend und speziell die Jüngeren, viele davon sogar deutlich erkennbar unter 18 Jahren alt, haben ihre Getränke mitgebracht und veranstalten eine „Botellon“ genannte Party vor dem Haupteingang der Diskothek, da sie sich die teuren Getränke nicht leisten können oder wollen. Hinzu kommen natürlich auch viele Besucher des „Soho“ die nach draußen kommen um frische Luft zu schnappen oder dem Krach im Inneren zu entfliehen, meist an den mitgeführten Plastikbechern zu erkennen mit denen sie die Disko verlassen dürfen.

Das „Soho“ hat, trotz seiner Lage in einem Wohnviertel, eine Genehmigung bis 6 Uhr morgens und am Wochenende bis 7 Uhr morgens geöffnet zu sein. Absolut unverständlich und nur mit dem Verdacht der Korruption zu erklären. Das Doblon wurde zuletzt wegen der ständigen Lärmbelästigung geschlossen, vor 2 Jahren wurde es geschlossen weil der Haupteingang nicht zur Calle Felipe II sein durfte, wer da wohl die richtigen Kontakte hatte ?, daher wurde schnell der Notausgang in der Calle Progreso zum Haupteingang gemacht und der ehemalige Haupteingang zum Notausgang. Dieser geht aber über 6 Stufen und ist regelmäßig mit Getränkekisten voll gestopft, so dass sich das „Soho“ auch noch zu einer tödlichen Falle im Fall eines Brandes entwickeln kann. Die im Gebäude wohnenden Familien haben zudem noch Angst, dass das Gebäude, welches um 1900 herum gebaut wurde, durch die beständigen Vibrationen einstürzen kann, wie es gerade in den letzten Tagen wieder in anderen Orten passiert ist. Was die Ruhe angeht sind sie am schlimmsten betroffen, das Gebäude und alle Möbel vibrieren die gesamte Nacht, auch wenn Schallschutzmaßnahmen getroffen wurden, die Vibrationen der Bässe sind nicht zu unterdrücken.

Wir suchen, als betroffene Nachbarn, Tipps und Kontakte um gegen diesen Missstand vorgehen zu können, ebenfalls suchen wir Kontakte zu anderen Betroffenen die in ähnlichen unhaltbaren Umständen ihr Leben fristen müssen.

heise online – Hintertür bei Twitter schließen

Terence Eden änderte kürzlich sein Twitter-Passwort, weil ihn der Dienstbetreiber warnte, dass es  möglicherweise kompromittiert worden sei. Doch nachdem er damit sozusagen das Schloss der Eingangstür getauscht hatte, stellte er fest, dass der Dienstbotenzugang in Form der OAuth-Anmeldung nach wie vor sperrangelweit offen stand.

Mehr auf: heise online – Hintertür bei Twitter schließen.

 

Kategorien:IT-Security, Sonstiges

heise online – Warnung vor Wanzensoftware für BlackBerry

heise online – Warnung vor Wanzensoftware für BlackBerry.

BlackBerry-Anwender sollten vorerst ihr Gerät nicht mehr freiwillig aus der Hand geben. Das US-CERT warnt offiziell vor einer kürzlich erschienenen, frei verfügbaren Spyware, mit der sich BlackBerrys von Dritten in eine Wanze verwandeln lassen. So genügt nach der Installation des PhoneSnoop genannten Programms ein Anruf von einer vorher definierten Nummer (Trigger Number), um das Lauthören ohne Wissen des Besitzers zu aktivieren und beispielsweise das im Raum Gesagte mitzuhören.

Mehr unter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Warnung-vor-Wanzensoftware-fuer-BlackBerry-843512.html

Kategorien:IT-Security Schlagworte: , ,

heise online – Regierung sorgt sich um ungenutzte Fördermittel für „Green IT“

Zu wenig bekannt seien die Förderprogramme der Bundesregierung zur Green IT, resümiert das „Green IT Beratungsbüro“ beim Branchenverband Bitkom seine Arbeit der ersten Monate. Die gemeinsame Einrichtung des Bundesumweltministeriums BMU, des Umweltbundesamtes UBA, der KfW-Bankengruppe und des Bitkom moniert, dass die Unternehmen zu wenig über Einsparpotenziale ihrer ITK-Systeme nachdenken und dadurch bereitgestellte Fördermittel ungenutzt liegen lassen.

mehr unter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Regierung-sorgt-sich-um-ungenutzte-Foerdermittel-fuer-Green-IT-838122.html

Kategorien:IT-Allgemein

heise online – Bio-Hacker organisieren sich weltweit


Vergrößern
Eine stetig wachsende Schar von Bio-Enthusiasten erobert in der heimischen Küche ein Terrain, das bislang nur Biotech-Laboratorien vorbehalten war, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe. Heft 11/2009 ist ab dem 22.10. am Kiosk oder ab sofort portokostenfrei online zu bestellen .

Katherine „Kay“ Aull etwa hat sich per Online-Auktion für 90 Dollar eine so genannte PCR-Maschine besorgt, mit der sie zu Hause in ihrem Bostoner Apartment DNA-Proben vervielfältigen kann, um diese anschließend zu untersuchen. Ihr Ziel: Sie will am heimischen Küchentisch ins eigene Erbgut  schauen – und herauszufinden, ob sie die Erbkrankheit Hämochromatose hat.

mehr unter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bio-Hacker-organisieren-sich-weltweit-835870.html

Kategorien:Sonstiges Schlagworte: ,

„International Yacht Club“ feiert Einjähriges

InternationalYachtClub

Meine am 01. Oktober 2008 gegründete Xing-Gruppe „International Yacht Club“ feiert sein Einjähriges bestehen und ich freue mich über 2011 Mitglieder mit und ohne Boot, vom Dinghi-Segler bis zum Megayacht Besitzer – was alles ganz unwichtig ist, wichtig ist nur dass wir alle die Liebe zum Meer, Seen und Flüsse in uns tragen und wir uns auf und im Wasser am wohlsten fühlen.

Seefahrer, und natürlich auch Seefahrerinnen, sind ein besonderes Volk, nicht nur auf dem Wasser, auch an Land zeichnen sie sich durch die Tugenden der Seemannschaft aus, Kameradschaft, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein aber auch Zähigkeit, Standhaftigkeit und dem starken Willen Ziele zu erreichen. Fähigkeiten, die erst dazu geführt haben dass diese Welt in ihrer Gesamtheit entdeckt werden konnte und heute in diesem Club Mitglieder aus allen Kontinenten zusammen kommen können. Ihr lest richtig, wir haben nicht nur aus allen Europäischen Ländern Mitglieder, sondern auch aus vielen Ländern aller Kontinente.

Vielen Dank auch an alle Kollegen und Profis rund um den Yachtsport, die diese Gruppe mit ihren Angeboten bereichern.

Ich würde mich besonders darüber freuen, wenn wir es gemeinsam schaffen auf Xing diesen Text in möglichst alle Sprachen aller Mitglieder zu übersetzen. Wer eine Übersetzung anfertigt, als Antwort auf den Beitrag im Club, übersetze Bitte auch die Betreffzeile (z.B. von „Herzliche Gläckwünsche zum Geburtstag“ in „Happy Birthday“).

Alles Liebe und auf ein weiteres Jahr in dem der Club wachse…
Rolf Schaumburg

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