heise online – Web-Tablet Joojoo kommt nach Deutschland

Fusion Garage hat heute angekündigt, sein Joojoo ab dem 12. Mai auch nach Deutschland zu liefern. Das ursprünglich als Crunchpad in Kooperation mit dem Blog Techcrunch entwickelte Tablet war in Eigenregie von Fusion Garage fortgeführt worden und kam Ende März diesen Jahres in den USA auf den Markt.AnzeigeClick HereDas schicke, etwas mehr als ein Kilogramm schwere Tablet sieht wie iPad oder Kindle DX in breit aus. Sein 12,1-Zoll-Display im 16:9-Format zieht sich bis auf einen einige Zentimeter breiten Rahmen über die gesamte Oberfläche. Der kapazitive Multitouchscreen löst mit 1366 × 768 Bildpunkten 16:9 auf und ist verspiegelt, in einem ersten Hands-on reagierte er flott auf alle Eingaben.

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Nach meinem ersten Eindruck ist dies eine echte Alternative zu iPad und Co..

Das Konzept, alles im Browser laufen zu lassen, ist genial einfach, keine Abhängigkeit mehr von App’s und deren Hersteller, die in absehbarer Zukunft auch nicht mehr kostenfrei sein werden. Ist erst einmal alles in den „cloud’s“ werden viele App’s zwingend notwendig und deren Einsatz dadurch, direkt oder indirekt, kostenpflichtig. Das Browser-Konzept alleine schützt davor zwar auch nicht, da in vielen Browsern ja auch App’s verwendet werden können, aber man kann ihn halt auch ohne verwenden und die Funktionalität und Attraktivität der Webseite bleibt in der Verantwortung des Anbieters.

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