Cloud Computing zerstört Arbeitsplätze

IBM rückt mit internationalen Projekten dem Cloud Computing zu Leibe | iX

Cloud Computing kann heißen, unterschiedliche, fremde Software an unbekannten Standorten zu nutzen. Das führt zu <berechtigter> Unsicherheit und Skepsis bis hin zur Ablehnung auf Seiten der Entscheider in Unternehmen. Deshalb hat IBM zwei neue Projekte ins Leben gerufen: ACSI und Pincette.

viaIBM rückt mit internationalen Projekten dem Cloud Computing zu Leibe | iX.

Abgesehen davon dass Cloud Computing ein schmarotzerisches System ist, die Haftung bei Datenmanipulation ungeklärt ist, Terroranschläge auf Backbones eine ganz neue Qualität bekommen, werden mit Cloud Computing auch sehr viele IT-Arbeitsplätze zerstört werden.

Hat sich irgendeine der, gerne genannten, renommierten Universitäten dazu mal im Vorfeld Gedanken gemacht? Garantiert nicht, den es geht ja nur darum das technisch Machbare auch machbar zu machen, weil das Fördergelder in Kasse spült.

Wen interessiert es schon, wenn Unternehmen ihre IT in die Wolken outsourcen, dass damit Arbeitsplätze verloren gehen. Macht ja nichts, der Staat fängt ja die Arbeitslosen auf und wenn es nur für einige wenige bei den Wolkenbetreibern neue Arbeitsplätze gibt werden die anderen halt Hartz IV Empfänger, damit Kandidaten für 1-Euro-Jobs und da sie ja IT-Erfahren sind, dürfen sie dann die Parkanlagen um die Rechenzentren herum kostengünstig pflegen.

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