Sarrazin und die Gene – Verschenken geht nicht – Kultur – sueddeutsche.de

„Wenn Sie einem Juden begegnen, was riechen Sie dann?“, fragte ich.Die Frage brachte ihn sichtlich in Verlegenheit. Nach einigen Sekunden erwiderte er: „Ich weiß nicht, ob ich darauf antworten sollte.““Seien Sie ehrlich“, sagte ich. „Ich kann die Wahrheit ertragen.““Fisch“, antwortete Sarrazin daraufhin. „Hering. Juden riechen nach Hering, wenn man dicht neben ihnen steht.““Genau“, bestätigte ich. „Hering. Unsere Intelligenz hat nichts mit Genen zu tun. Und nichts mit Hühnersuppe.“Ich öffnete mein Sakko und zog ein Plastiktütchen aus der Innentasche. Das hielt ich ihm hin.“Eine Fischgräte“, sagte Sarrazin.“Von einem Hering“, konkretisierte ich. „Wir Juden haben immer eine Heringsgräte bei uns. Hering schmeckt nicht nur gut, am besten mit rohen Zwiebeln, damit der starke Fischgeruch von einem anderen starken Geruch übertönt wird, sondern es steigert auch die Hirnfunktion um den Faktor hundert, wenn man eine Heringsgräte bei sich trägt. Das tun wir seit Jahrhunderten. Seit wir von den Römern aus unserem Königreich vertrieben wurden und uns in Europa angesiedelt haben.“

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Eine Antwort zu Sarrazin und die Gene – Verschenken geht nicht – Kultur – sueddeutsche.de

  1. ebook leser schreibt:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung von Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie würdigte den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard. Kurt Westergaard ist bekannt fürs seine Mohammed Karikaturen. Zu Sarrazins Buch sagte Merkel, dass dieses ausgrenzend wirke und ähnliche Äusserungen. Das verstehe ich nicht. Ist das nicht ein absoluter Widerspruch.

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