Bundesbank-Vorstand: Sarrazin geht freiwillig | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

Thilo Sarrazin hat den Bundespräsidenten um seine Entlassung aus dem Bundesbankvorstand gebeten. Die SPD hofft nun, dass er es mit der Partei ähnlich halten wird.

Nach langer öffentlicher Debatte um Parteiausschluss und Entlassung als Bankvorstand hat Thilo Sarrazin nun selbst die Konsequenzen gezogen – zumindest teilweise: Er habe Bundespräsident Christian Wulff gebeten, ihn zum Ende des Monats vom Amt des Bundesbankvorstands zu entbinden, sagte der wegen seiner Thesen zur Einwanderungspolitik heftig umstrittene 65-Jährige am Donnerstagabend in Potsdam. Er bestätigte damit entsprechende Angaben der Bundesbank in Frankfurt.

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JETZT kann er als Privatperson versuchen seine unsozialen Vorschläge und Meinungen unters Volk zu bringen – leider wird es viele geben die seinem rechten Gedankengut empfänglich gegenüber stehen.

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Eine Antwort zu Bundesbank-Vorstand: Sarrazin geht freiwillig | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

  1. ebook leser schreibt:

    Die Bundesbank hat ihr Problem Sarrazin jetzt gelöst. Auch wenn es jetzt das öffentlich gemacht hat was immer vermutet wurde. Die Bundesbank ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Der Weber hat ja nur das gemacht, was die Merkel ihm gesagt hat. Dieser Mann ist für die EZB natürlich nicht geeignet. Der ist reif für den Ruhestand.

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