heise online – Biogas aus Bananenblättern soll Afrika helfen

Der Verein „Ingenieure ohne Grenzen“ hat eine robuste und kostengünstige Biogasanlage für den Einsatz im ländlichen Afrika entwickelt. Nach den oftmals enttäuschenden Erfahrungen mit internationalen Hilfsorganisationen setzen die Technik-Experten jetzt auf Eigeninitiative, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 2/2011 ist seit dem 27. 1. im Zeitschriftenhandel oder portokostenfrei online im Heise-Kiosk zu bestellen).

via heise online – Biogas aus Bananenblättern soll Afrika helfen.

Was in Afrika funktioniert, kann bestimmt auch in Europa eingesetzt werden um den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren.

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3 Antworten zu heise online – Biogas aus Bananenblättern soll Afrika helfen

  1. Bisyorisoms schreibt:

    In crisis time, a well-paid work is a success. Not every people manages to find her. Fortunately, in this time, we have moreeasily way to search job, f.e. Internet. Now many country in the world have a online web with job offers. Just type in the search enginere „jobs (eg for Polish is a Praca) “ or „job offert (in Italian is a offerte di lavoro).“
    And as you search for a job? Or maybe you earn so much that new job you do not care? Do you know any other portals with job offers that are worth visiting?

  2. Volker Seitz schreibt:

    Menschen wertschätzen Dinge danach, welche Opfer sie für sie bringen müssen.Ich habe große Zweifel, dass das Biogas Konzept sich „wie ein Buschfeuer“ verbreiten wird, wenn es sich um Gratis-Hilfe handelt. Es muß -nach meinen Erfahrungen in 17 Jahren in 7 Ländern in Afrika) sichergestellt werden, dass ein -auch nicht zu geringer finanzieller- Beitrag von den
    Dorfbewohnern geleistet wird. Damit geht man sicher, dass angemessene Selbsthilfe-Maßstäbe nach Lebensstandard, Wohlstand und Gesundheit gesetzt werden. Durch die Selbstbeteiligung (hat sich beim Brunnenbau bewährt) kann auch die meist problematische Wartung(Das Dorf bestimmt Verantwortliche)gesichert und Diebstahl verhindert werden.
    Unbedingt müssen aber die Dorfbewohner die Anlagen vor der Installation akzeptieren. Die Hoffnung, die Leute werden schon kooperieren wenn die Biogasanlage einmal arbeitet kann zu einem weiteren Fehlsschlag führen.
    Grundsätzlich ist ein positives Beispiel wie man ohne großen administrativen Aufwand den Armen helfen.
    Volker Seitz, Botschafter a.D. und Autor „Afrika wird armregiert“ 2011

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