heise online | 24 Millionen Datensätze bei Amazon-Tochter gestohlen

Bei einem Hackereinbruch bei der Amazon-Tochter Zappos haben sich Unbekannte Zugriff auf die persönlichen Daten der rund 24 Millionen registrierten US-Kunden verschafft, warnt das Unternehmen. Die Eindringlinge konnten nach Unternehmensangaben auf Namen, Mailadressen, Rechnungs- und Lieferadressen, Telefonnummern sowie die letzten vier Ziffern der Kreditkartennummern zugreifen. Zudem hatten die Täter Zugriff auf die Passwort-Hashes.

via heise online | 24 Millionen Datensätze bei Amazon-Tochter gestohlen.

Warum müssen sensible Daten wie Kreditkarteninformationen beim Händler im System stehen? Ich gebe doch auch nicht offline meine Kreditkarte dem Händler zur Verwahrung, sondern lege sie bei jedem Kauf erneut vor. Damit bleibt die Kontrolle und die Verantwortung bei mir, auch im Falle des Verlustes. Technisch gäbe es viele Möglichkeiten diese Daten für jede Zahlung erneut zu übertragen, auch ohne sie jedes mal aufwendig eintippen zu müssen.

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