PRISM-Krisengipfel: Mehr Fragen als Antworten | heise online

Vertreter von Google und Microsoft haben sich auf dem Krisengipfel der Bundesregierung am Freitag zum US-Überwachungsprogramm PRISM „total überrascht“ gezeigt über die jüngsten Enthüllungen.

Da man Wirtschaftsvertretern mittlerweile soviel glauben kann wie Politiker ist diese Aussage wohl keine „überraschende“.

Das erklärte der parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto, im Anschluss an das gut anderthalbstündige Gespräch gegenüber heise online. Es sei zu hören gewesen, dass die Konzerne zuvor selbst über keine vergleichbaren Informationen über Kooperationen mit dem technischen Geheimdienst National Security Agency NSA verfügten.

Nun, vergleichbare Informationen wohl nicht, dafür aber bessere – oder wollen uns Google und Micrososft auf einmal vormachen dass sie nicht mehr über die besten politischen Kontakte verfügen?

viaPRISM-Krisengipfel: Mehr Fragen als Antworten | heise online.

Advertisements

Über rolfschaumburg

Truck-Driver ++ Cosmopolitan ++ Open Networker ++ Sailor ++ Dive-Instructor ++ Golfer ++ Yacht & Floating Home Lover
Dieser Beitrag wurde unter Überwachung, Datenschutz, Internet, Menschenrechte, NSA veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.