Über mich

Hallo und Herzlich Willkommen auf meiner Seite „Über mich“

Meine Segelkarriere begann mit 9 Jahren und in 1995 habe ich meine Hobbys Segeln und Tauchen, nebenbei auch Golfen, zum Mittelpunkt meines beruflichen Interesse machen können. Erst in Frankreich, dann in Spanien und jetzt auch in der Türkei. Davor hatte ich bereits umfangreiche Erfahrungen als Ausbildungsskipper, in Überführungen, bei der Veranstaltung von Mitsegel-, Praxis- und Schwerwettertörns gesammelt, ergänzt wurde und wird es noch immer durch Törns für Jugendgruppen und Familien.

Aber nicht nur meine seglerische Karriere begann mit 9 Jahren, auch beruflich begann bereits in diesem Alter meine Ausbildung im Malerhandwerk meines Vaters und Großvaters. Was anfangs nur als eine gelegentliche Handlangertätigkeit an Wochenenden (ja, damals wurden Privatkunden noch am Wochenende bedient, wenn sie Zuhause waren) begann entwickelte sich schnell zu einer regelmäßigen Unterstützung und auch Ausbildung, als mein Vater mein Beidhändigkeit beim Streichen und Lackieren entdeckte. Mit 12 Jahren waren das nicht mehr Hilfstätigkeiten, sondern ich arbeitete mit ihm nicht nur an den Wochenenden sondern auch in den Ferien wie ein Geselle. Als mich mein Klassenlehrer mit 13 Jahren auf eine Berufsfachschule – Metall und Elektro, was keine gute Idee war, da mir das Thema nicht lag und ich 4 Jahre jünger war als der zweitjüngste – schickte, reduzierte sich diese Engagement im elterlichen Betrieb, was allerdings nichts nutzte und als ich dies realisierte suchte ich mir eine Lehrstelle als Kaufmann. Sehr zum Ärger meines Vaters der mich lieber in einer Malerlehre sehen wollte, was ich wiederum nicht einsehen wollte weil ich der Meinung war diese hinter mir zu haben.

Meine Lehre bestand aus zwei Teilen, erst eine zweijährige Verkäuferausbildung, welche ich aber bereits nach anderthalb Jahren wegen sehr guter Leistungen mit einer IHK Prüfung beenden konnte und einem weiteren Jahr zum Einzelhandelkaufmann, was ich ebenfalls mit 17 Jahren erfolgreich abschließen konnte. Da sich kurz danach bereits die Bundeswehr meldete und mir mitteilte dass sie mich im Herbst einzuziehen gedenken, habe ich mich vorsorglich als Zeitsoldat freiwillig gemeldet, auch weil mich Hubschrauberpilot einfach irgendwie anmachte. Nun, die dreitägige Prüfung in München hatte ich als einziger Zivilist (noch, zu dem Zeitpunkt) von insgesamt 6 Aspiranten als Bester abgeschlossen, nur der Psychologe meinte ich sei einfach noch zu jung (mit 17!) für die Ausbildung, also bin ich zu den Pionieren gegangen um Dumm, Stark und Wasserfest (Selbsteinschätzung der Pioniere damals) zu werden. Nur, gelungen ist es mir nicht, da die „Mutter der Kompanie“ (Hauptfeldwebel) meinte als Kaufmann gehöre ich aufs Geschäftszimmer. Das beendete meine Zeit als Z4 (Zeitsoldat auf 4 Jahre), woraufhin ich eine Menge Führerscheine machte und Assistent des Schirrmeister (Herr über alles was fährt und vor allem der Fahrbefehle) wurde. Zudem befreundete ich mich mit dem Feldwebel der Tauchergruppe und konnte zudem noch Rettungsschwimmer und Taucher werden. Nachdem dann meine Wehrdienstzeit fast zu Ende war, entdeckte mich der PIMat-Feldwebel, oder nahm mich zur Kenntnis wegen eines Disziplinarverfahrens, weil ich mit meiner Gruppe ohne Auftrag 6 LKW’s mit Brückengerät fahrbereit machte um nicht während eines Nato-Manövers eine ganze Woche Wache in der Kaserne schieben zu müssen, und wollte mich jetzt unbedingt wieder zu einer Verlängerung überreden. Aber so kurz vor Schluss war der Sog der Freiheit dann doch stärker.

Nach meiner Bundeswehrzeit, einem kurzen Abstecher in eine sehr teure Herrenboutique und einem ersten Versuch mit meinem Vater wieder zusammen zu arbeiten, landete ich 2 Jahre in einem Brand- und Chemiebautenschutz Unternehmen und war duernd mit Sonderaufgaben betraut. Warum wohl?. In Umspannwerken auf 40.000 Volt Generatoren herum rutschen, Kilometer auf Kabelkanälen kriechend Brandschutz versprühend, in Anzügen wie Raumfahrer in Silos chemische Reinigungen durchführen brachte zwar gutes Geld, zumal ich zusätzlich an Wochenenden und im Urlaub neue LKW’s quer durch Europa fuhr (an einem Wochenende haben wir mal 320 neu Volvo’s von Kiel nach Marseille gebracht, mit 125 km/h auf der Autobahn), aber das war es nicht was ich mir vom Leben erwartete. Also ging ich wieder auf eine Berufsfachschule mit dem Ziel Internationale Agrarwissenschaften zu studieren um Entwicklungshelfer im Ausland werden zu können. Die ersten anderthalb Jahre konnte ich mir das aus eigener Tasche leisten, da ich aber berufsfremd einstieg mussten es bis zur Fachhochschulreife 3 Jahre insgesamt sein, so dass ich für die zweite Hälfte der Zeit Bafög beantragen musste, welches abgelehnt wurde weil ein Kaufmann der Bauer werden will nicht die richtigen Voraussetzungen mitbringt, obwohl ich bereits ein sechsmonatiges Praktikum auf einem 600ha. großem Bauernhof (300ha. unterm Pflug) hinter mir hatte und der Bauer mir ein erstklassiges Zeugnis ausgestellt hatte. Frust hin, Frust her, der Rubel musste rollen und mein Vater brauchte mal gerade wieder Hilfe, also nahm ich einen weiteren Anlauf um mit ihm zusammen zu arbeiten. Und wie es der Zufall will, bekomme ich 1980 einen der ersten Personal Computer auf den Schreibtisch, eigentlich nur eine bessere Schreibmaschine, um mit Hilfe von Textbausteinen Angebote und Abrechnungen schneller zu erstellen. Da ich bei solchen Dingen noch nie meine Finger still halten konnte, hatte ich bald den Zugang zum Betriebssystem entdeckt und das es dort eine Programmiersprache mit dem Namen „Basic“ gab. Nach dem Erwerb eines 2. Diskettenlaufwerkes und der Erhöhung des Hauptspeichers auf stolze 16 KB (!), was damals mehr kostete als heutzutage ein kompletter PC mit Flatscreen und Farbdrucker, gelang es mir ein Programm zu schreiben mit dem aus Angeboten die Datenbasis geschaffen wurde, nachdem der Auftrag erteilt wurde, um durch tägliches hinzufügen von Aufmaßen und Stundenabrechnungen automatisch die Rechnung zu generieren, ein ansonsten sehr zeitaufwendiger Prozess, damals. Damit wurde ich Informatiker und, obwohl ich seit Jahren meinen Schwerpunkt woanders sehe (s. weiter unten), es lässt mich auch nicht wirklich los, auch wenn ich mich vom Programmieren habe verabschieden können.

Hier geht es demnächst weiter, auch wenn ich über die wirklich interessanten Dinge als Informatiker nicht reden kann, aber über einige Erlebnisse und Erfahrungen als Geschäftsführer kann ich schon noch was berichten …

An eine meiner beruflichen Erfahrungen bzw. Fähigkeiten hat mich gerade meine Tochter erinnert, als sich mich zu einigen Schulthemen um Hilfe bat. Nachdem ich ihr in den Mathe und Sozialkunde Themen weiter geholfen hatte lobt sie mich indem sie sagte „du kannst dass viel besser vermitteln als mein Lehrer, ich habe das jetzt bei dir sofort verstehen können …“. Das brachte die Erinnerung an meine Tätigkeiten als freiberuflicher Informatik-Trainer bei Bierbrauer & Nagel in Stuttgart zurück und an meinen „Don“, wie die Spanier zu besonderen Fähigkeiten sagen, erfolgreich Wissen zu vermitteln, selbst bei lernresistenten Teilnehmern. Das brachte B&N und mir einen Großauftrag von der Fa. Fichtner, Beratende Ingenieure in Stuttgart, ein. 240 Mitarbeiter sollten in PC-Grundlagen, Lotus Symphonie und dBase geschult werden. Aus Redundanzgründen wollten sie zu Anfang einen zweiten Trainer, aber nach 2 Unterrichtseinheiten von mir war die Fa. Fichtner bereit Termine sogar zu verschieben, falls ich mal ausfallen sollte. Und es stimmt, seit 1984 wurde und werde ich immer wieder als Trainer und Dozent gerufen, es scheint also wirklich ein „Don“ meinerseits zu sein Wissen besonders gut zu vermitteln, beruflich wie auch privat, vielleicht aber auch einfach weil es mir Spaß macht Wissen weiter zu geben.

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Als gestandener Manager und Geschäftsführer wurden mir die Leitung verschiedener Charterbasen und Tourismusunternehmen bereits übertragen. Mit Romare Yacht möchte ich die dort gesammelten Erfahrungen, konzentriert auf ein individualisiertes Yacht-Management und Broker Service, fortsetzen. D.h. ich kümmere mich für Sie um alle Belange rund um Ihre Yacht, ob Reparatur, Renovierung, oder nur die Betreuung an Ihrem Liegeplatz, ich beschaffe Ihnen die Crew die Sie wünschen, kümmere mich um Abrechnungen (auch Charter) und finde für Sie die optimalen Charterstützpunkte und Verträge, sofern Sie ungenutzte Zeiträume dafür frei geben wollen. Als unabhängiger Broker verhelfe ich Ihnen entweder zu Ihrer optimalen Yacht oder ich suche für Sie den optimalen Käufer Ihrer Yacht und kümmere mich um die komplette Abwicklung bis hin zu allen Transfers. Profitieren Sie von meiner Erfahrung und Leidenschaft für Yachten und meinem unfangreichen Netzwerk an Partnern.

Warum ich auch skippere, werde ich manchmal gefragt? Als erstes weil es mir Spaß macht und zweitens weil ich damit Kontakte zu meinen Kunden und ihren Yachten pflege und die Reviere meiner Kunden persönlich kennen lerne. Oder ich zeige ihnen die schönsten Segelrevieren Europas, im Norden wie im gesamten Mittelmeer, die Atlantikküste, meine Lieblingsreviere sind die Türkei und Griechenland, aber auch das Rotes Meer und der Persischer Golf mit Dubai und Oman. Ich begleite Sie beim entdecken dieser Reviere oder biete Ihnen die feinsten Charteryachten und Katamarane mit und ohne Crew, Delux-Gülets von 24 bis 40m und Luxus Motoryachten an um diese Reviere zu erleben.

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Als Beispiel eine Impression der Luxus Gület KIRKE

Luxus pur und ungetrübten Familienurlaub bieten Katamarane
Nautitech 82
Katamarane sind Segelboote mit Stützrädern – dachte ich auch einmal, bis ich den ersten Kat segeln durfte und seinen Komfort wie auch sein Geschwindigkeitspotenzial entdeckte. Natürlich gibt es schnelle und weniger schnelle Kats, genauso wie es sehr komfortable wie weniger komfortable Kats angeboten werden. Aber auch hier ist es wichtig, den für sich selbst idealen Kat zu entdecken, wobei ich Ihnen gerne behilflich bin.

Mitsegeln – eine moderne Alternative für Individualisten

Während des Aufbaues der Xing-Gruppe „International Yacht Club“ habe ich immer öfter die Information von neuen Clubmitgliedern bekommen, dass sie zwar begeisterte SeglerInnen sind und dieses Vergnügen auch gerne praktizieren möchten, es ihnen aber immer häufiger an Gelegenheiten fehlt gemeinsam mit der Familie, Freunden und Bekannten einen Törn zu organisieren.

Die Alternative ist das Mitsegeln auf Yachten, die sich zu festgelegten Zeiten in bestimmten Revieren anbieten. Meistens handelt es sich dabei aber um ältere Yachten und die Zusammenstellung der Mitsegler ist sehr dem Zufall überlassen. Die angestrebte Belegung richtet sich nach der Anzahl der Kabinen und Kojen, also eine 44 Fuss Yacht mit 4 Doppelkabinen wird mit bis zu 8 Personen belegt.

Mein Angebot des Mitsegelns geht einen anderen Weg:

  • Wunschtermine und Reviere soweit wie möglich zu realisieren;
  • Wahl des Yachttyp – ob Mono, Motor oder Katamaran – bei großzügigstem Platzangebot 1 Person bzw. 1 Paar = 1 Kabine, Törns ab 1 TeilnehmerIn möglich, ideal auch um vor dem Kauf in Frage kommende Yachten zu testen;
  • Auswahl der MitseglerInnen – z.B. nur Xingmitglieder = Vorteil des Erfahrungsaustausches während des Törns, oder nur Selbständige oder nur bestimmte Berufsgruppen;
  • Wenn eine Liste möglicher MitseglerInnen existiert, aber niemand die Zeit hat den Törn zu organiseren, dann übernehme ich dies für Privat wie Firmen;
  • Ein Törn-Motto schützt vor unangenehmen Überraschungen: wer gemütlich von Bucht zu Bucht segeln wollte, sollte sich nicht auf einem Meilen- oder Praxistörn wiederfinden;
  • Begleitprogramme wie Tauchen, Surfen, Wasserski, kulturelle und gastronomische Landausflüge uvm. sind möglich.

Mein persönliches Motto hierzu ist: ich möchte Sie als Gastgeber auf einer komfortablen Yacht für einen unvergesslichen Urlaub bewirten. Segeln, auch sportlich, muss nicht spartanisch sein und im Kommisston erfolgen, in meiner Umgebung erleben Sie statt dessen Komfort und Genuss – es ist ein klein bisschen teurer, aber das sollten Sie es sich wert sein. Für Erholung pur, vor allem für Familien, biete ich auch zusätzliche Crewmitglieder wie Steward, Koch u.ä. an Bord an. Erfahrungen sind in aller Regel nicht notwendig, können aber erworben werden (Ausbildungstörns bis Astronavigation explizit anfragen), mitmachen ist erwünscht, aber nicht zwingend notwendig.

Mitsegelbeispiel:
Antistress-Segeln für Workaholics und Stressjunkies:
Katamaransegeln für 4 – 5 Mitsegler ohne Stress – Du kommst an Bord und alles ist klar zum Auslaufen.
– Kein Meilenfressen – ausser Du willst es
– Kein Segelstress – ausser Du brauchst es.
Dafür Sonne ohne Ende, einsame Buchten oder Buchten und Häfen mit sehr guten Restaurants zum abendlichen Endspannen, tagsüber Funsegeln, schwimmen, schnorcheln, tauchen (wer Lust drauf hat) und historische Sehenswürdigkeiten in Bootsnähe.
Das ganze in einem ausgesuchten Kreis von Mitseglern mit mir als Skipper, die sich vorab hier kennen lernen sollten und ihre bevorzugte Art des Segelurlaubs abstimmen, und die sich mindestens 2 mal im Jahr diese Auszeit leisten (wollen). Nicht billig, aber dafür garantiere ich die Qualität in allen Bereichen.
Aktuelle Termine mit freien Plätzen werden u.a. als XING-Event eingestellt, ebenso in der Gruppen „International Yacht Club“ auf den verschiedenen Plattformen.

Anfragen und Informationen, neue Terminvorschläge, etc. können natürlich jederzeit per E-Mail – rolfschaumburg@ymail.com – an mich heran getragen werden. Firmen-Events werden nicht veröffentlicht, Anfragen hierzu bitte ausschliesslich per E-Mail an mich.

Es können auch Törns unter speziellen Überschriften organisiert werden:

  • Kochtörns (lernen Sie auf einem Segeltörn türkische und griechische Kochtöpfe kennen)
  • Familientörns
  • Ausbildungstörns (gerne in Zusammenarbeit mit Segelschulen)
  • Meilentörns (mit Nachtfahrten und Meilennachweis für Lizenzen)
  • Frauentörns (mit Skipperin)
  • Singletörns(zum Kennenlernen und Verlieben)
  • Flotillen (auch kombiniert z.B. mit Kojencharter auf dem Führungsschiff, Skippertraining etc.)

und jede Art von speziellen Events wie Seminare und Workshops.

Für jede Art von Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Yachten